Märchen aus ... 2. Teil

 Franz in Afrika

Franz in Afrika

Franz in Afrika

Auch im Januar 2002 sind wir wieder nach Marokko/Agadir aufgebrochen. Die erste Woche verlief ähnlich wie im Jahr zuvor, doch die zweite Woche, als Expedition ausgeschrieben, hatte es in sich.

Wir sind ins wilde Innere Marokkos fliegerisch vorgedrungen. Wir hatten lediglich einige vage Hinweise auch aus der Literatur, wo wir fliegen könnten. Die schriftlichen Unterlagen liessen uns schnell im Stich, doch finden wir einige kleinere Soaringhügel mit 30 - 50 m. schon am ersten Tag der FlyART Expedition. Jürgen überhöhte nach anspruchsvollen Rückwärtsstart (Col de Scorpions) den Hang um das Doppelte. Toplanden war dann mit Hilfe der Flugkollegen einfach.

Fliegen und Kultur im Libanon

 Svens Abendstart

Svens Abendstart

Svens Abendstart

Der Libanon trumpft mit Geschichte, Kultur und tollen Flügen. Für den bei uns thermikarmen und fast nicht fliegbaren November ist der Libanon eine super Alternative. Ein Reisebericht von der ersten geführten FlyART – Libanon Tour im November 2010; Copyright by Klaus Schwarzer.

Kontrollstellen des Militärs sind im Libanon nichts besonderes, ähnlich wie Ampeln bei uns.Doch hier im Chouf Gebirge, kurz vor unserm geplanten Start unterhalb einer Antenne, wollen sie es genauer wissen.

Fliegen über den Zedern

Abendstimmung am Mittelmeer

So können die Tage im Libanon immer enden. Hoch über dem Land mit Blick auf´s Meer. Beirut weit im Hintergrund.

Abendstimmung am Mittelmeer

Zedern klingt ja gut, aber der Libanon? Vor Jahren beherrschten die Nachrichten über den Libanon Begriffe wie "Terrorismus, Bombenattentate, Autobomben, Bürgerkrieg, Syrische Besetzung". "Und da willst du zum Gleitschirmfliegen hin???" Ungläubige Fragen mit entsprechenden Zweifeln an meiner geistigen Unversehrtheit belasteten mich vor der Reise wenig...

Kolumbien 2013

„Das Lomo, Lomo, Lomo Team“ auf Reise

 Sp von oben

Sp von oben

Sp von oben

Ein feucht fröhlicher Flug führte uns Im November 2013 nach Bogota. Am späten Abend asen wir noch unser erstes kolumbianisches Lomo, das wird hierzulande Rinderfilet genannt. Der nächste Tag stand im Zeichen der Höhe, - Bogota liegt auf 2.500 m, der geplante Startplatz sogar über 3.050 m. Unser Bus, wir waren immerhin zu acht unterwegs, begleitende Einheimische nicht gerechnet, passt gerade in und auf den Parkplatz vom Startplatz Cerro Pionono.

Prolog "Alles wird gut."

Eines Tage flattert eine Einladung nach Jordanien auf den Schreibtisch des viel beschäftigten Flugschulleiters. Im Oktober ist eine Woche zum fliegerischen Erkunden des mir unbekannten Landes vorgesehen. Ein Tag Vorbereitung - langt das? Aber mehr Zeit lässt der Flugschulbetrieb nicht. Also stehe ich bei der Ausreise vor der Zollkontrolle und stelle - o grausiger Schreck - fest, dass ich ein Passbild mit langen blonden Haaren in meinem Ausweis habe. Selbst hat der Autor kurze rotblonde Haare. Was machen? Ich versinke im Boden. Doch dann kommt die Erleuchtung: ich rufe die Dame mit besagten Haaren an und bitte schnellstmöglich um Austausch des Dokuments, der dann zum Glück auch 10 Minuten vor Abflug geschieht. Jetzt steht den erwarteten Erlebnissen nichts mehr im Wege!